Kerker
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Abschlussbemerkung
Wie ist das mit Körperrasur und Transvestismus
Wie ist das mit Leder
Was versteht man unter Faustfick oder Fisting
Ist Analsex sicher
Was versteht man unter Golddusche
Wie ist das mit Atemkontrolle und Ohnmacht
Was versteht man unter schneiden
Was versteht man unter Body Piercing und Genitalfolter
Wieso macht Peitschen Spass
Wieso macht Bondage Spass
Wie kann man lernen ein Bottom
Wie kann man lernen ein Top
Ist jeder entweder ein Top oder ein Bottom
Was sind einige Grundsätze
Wann ist Schmerz kein Schmerz
Was ist ein Safewort
Was ist eine Session
Was bedeuten

Kerker

Kerker Ich sitz` in meinem dunklen Kerker, der drang zu flieh´n wird immer stärker. Es ist kalt, mich friert`s so sehr, ich fühle und doch bin ich leer. Eisig fesseln mich die Ketten, kann mich nicht wehren, mich nicht retten. Könnt` ich allem nur entrinnen, ich würd`s ändern, neu beginnen. Dürft` ich doch die Augen schließen, endlich ruh`n, den Tod genießen - doch bleibt mir diese Gunst verwährt, die Kette straff, die Tür versperrt. Ich weine still in meinem Innern, keine Tränen und kein Wimmern - und doch wein´ ich bitterlich, unsichtbar und innerlich. Ich will frei sein und umherzieh´n, wenn es eng wird will ich flieh´n. Nur das ist es,was ich will, doch bin ich hier und sitze still. Ich spüre wie ich hier verende, sehne mich nach einer Wende; da dringt ein Lichtstrahl durch die Tür, schenkt neue kraft, weckt Mut in mir. Ein Glied aus meiner Kette springt, Kraft und Leben mich durchdringt. Ich stehe auf und geh´ zur Tür, der Schlüssel ist allein in mir. Ich schloß mich einst doch selbst hier ein, wollt´ nicht raus, ließ keinen rein. Erinnerungen keh´rn zurück, an sehr viel Leid und wenig Glück, doch laß ich mir das nicht gefallen, werd´ kämpfen und die fäuste ballen. Die Kette reißt nun aus der Wand, den Schlüssel halt´ ich in der Hand. Langsam öffne ich die Tür, ein langer Weg liegt nun vor mir. Ich stehe still, seh´ ihn mir an, ich weiß, daß ich es schaffen kann. Ich laufe los, beginn´ zu rennen, als würde ich den Weg schon kennen. Nun bin ich Panther, durch und durch, vor nichts und niemand hab´ ich Furcht. Nun bin ich frei und werde stärker, geh´ nie zurück in meinen Kerker.